Neugierig darauf, was passieren wird, schiebt Egon Stöckle Hauswände aus der vertikalen in eine Schief-lage, knickt ein Dach zur Seite oder stellt die Türpfosten schräg. So werden seine Häuser und Tore zu lebendigen Gestalten. Das eine Haus scheint sich zu verneigen, das andere stürmt nach vorn, die Tore geraten in Bewegung, beginnen zu gehen oder zu wanken. Diese eigentlichtoten Gegenstände verhalten sich wie selbstständigeWesen, agieren wie aus eigener Kraft...

 

Türme | Häuser

    Kubus | Bronze | 2000